Gabi Theiss
Für unsere Region im Landtag

Kirchen, Schlösser, Herrenhäuser – kulturelles Erbe im Landkreis OSL

Gabriele Theiss lädt zum zweiten Kulturfrühstück

Der Süden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz ist reich an baulichen Kulturdenkmälern. Diese Denkmäler sind ein großes Stück kulturelles Erbe, aber auch oft Last für Eigentümer und Kommunen. Im zweiten Kulturfrühstück diskutierten kommunale und private Schlossbesitzer, Vertreter der Kirchen, Vereinsmitglieder und Unternehmer mit Landtagsabgeordneter Gabriele Theiss und der kulturpolitischen Sprecherin, Prof. Dr. Ulrike Liedtke.

„Eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn auch die Kultur gut ist“, sagt Gabriele Theiss. Das ist auch der Grund, warum sie diesmal zum Thema der Schlösser und Kirchen eingeladen hat. „Wir möchten direkt von Ihnen erfahren, was wir in der Landesregierung besser machen können, um diese Kulturgüter für unsere Menschen zu erhalten und nutzbar zu machen“, sagt Landtagsabgeordnete Ulrike Liedtke.

Die Herausforderungen sind vielfältig. Untätige oder insolvente Eigentümer wie in Hohenbocka oder Lindenau sorgen dafür, dass die wertvolle Bausubstanz weiter verfällt und kulturelles Erbe unwiederbringlich schwindet. Langwierige, bürokratische Hürden vor der Förderung hemmen die Investitionslust und -kapazität von kleinen Gemeinden und privaten Unternehmern. Kulturförderung muss auch fernab der Hauptstadtregion möglich sein, so Ulrike Liedtke, die für die Kulturförderung im Land Brandenburg brennt. „Wir müssen das Engagement aller Kulturschaffenden im Land Brandenburg stärker würdigen“, sagt sie und berichtet über die in Zukunft geplante Investition der Landesregierung in kulturelle Ankerpunkte im ländlichen Raum. Damit werde die Kulturförderung deutlich dezentralisiert und die Förderung komme auf unbürokratische Weise da an, wo sie notwendig sei, so Liedtke. Damit investiert das Land deutlich mehr in die Kultur als bisher. Darüber berät gegenwärtig das Parlament.

Ulrike Liedtke gibt eine Vielzahl praktischer Hinweise für den Umgang mit den zahlreichen Baudenkmälern. Insgesamt ziehen die Beteiligten ein positives Fazit aus dem Gespräch. „Wir können alle stolz sein, was wir in den letzten knapp 30 Jahren geschaffen haben und wie wir unsere Heimat aufgewertet haben“, sagt Gabriele Theiss und verspricht, demnächst wieder zum Kulturfrühstück einzuladen, um das Fachwissen der Kulturschaffenden konkret in die Reihen der Abgeordneten und der Regierung zu tragen. 

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