Gabi Theiss
Für unsere Region im Landtag

Juni 2017


Blumenstrauß des Monats

Amtsseniorentag in Ortrand

FasGabriele Theiss (SPD) (r.) übergibt den Blumenstrauß an Siegmar Petrenz.t 200 Vereinsmitglieder und interessierte Senioren sind der Einladung des Seniorenrates Ortrand gefolgt und aus dem gesamten Amt Ortrand zum gemütlichen Beisammensein in die Pulsnitzhalle Ortrand gekommen. Der 69 Jahre alte  Amtsseniorenratsvorsitzende Ortrand und Bürgermeister von Tettau, Siegmar Petrenz hat die Veranstaltung auch im 14. Jahr als Vorsitzender organisiert und geplant. Als Ehrung für das jahrelange Engagement übergab Gabriele Theiss, Landtagsabgeordnete der SPD, den Blumenstrauß des Monats. „Es ist unglaublich wichtig, Menschen wie Siegmar Petrenz zu haben, die über Jahrzehnte hinweg ehrenamtlich tätig sind und uns damit Projekte wie den Amtsseniorentag erst ermöglichen“, sagt Gabriele Theiss über die Vergabe des Blumenstraußes. Stellvertretend für ihr Engagement wurden neben Siegmar Petrenz auch die anderen Mitglieder  des Seniorenrates Ortrand Ingrid George aus Großkmehlen, Sonja Ulbricht aus Kleinkmehlen, Margitta Ewert aus Ortrand, Erika Stelzer aus Kroppen, Marianne Ruhland aus Frauendorf und Renate Kupfer aus Lindenau mit einer Rose geehrt. „ Als nächste gemeinsame Unternehmungen stehen die Woche der Gesundheit und Pflege mit der „Arche“, der monatliche Ausflug ins Wonnemar und im Februar der Besuch des Karnevals in Ruhland an, allerdings haben die Senioren auch in den lokalen Vereinen über 20 Veranstaltungen jährlich.“, erklärt Siegmar Petrenz. 

 

 

 

 

 

 

April 2017


Blumenstrauß des Monats

Gabriele Theiss (SPD) (l.) übergibt Blumensträuße an Simone Kunde und Holger Mudrick.Den Blumenstrauß des Monats, um genau zu sein die Blumensträuße des Monats überreichte Landtagsabgeordnete Gabriele Theiss im April an Holger Mudrick, Geschäftsführer des Kreissportbundes Brandenburg, und Simone Kunde, Kreissportjugend Brandenburg. „Es ist eine unglaublich schwere und wichtige Aufgabe unsere regionale Jugend besonders angesichts der allgegenwärtigen Techniknutzung zu Bewegung und Sport zu animieren. Der KSB (Kreissportbund) leistet eine unglaubliche Unterstützung für die lokalen Vereine“ sagt Gabriele Theiss. Seit der Gründung des KSB im Jahr 1994 ist der 56-jährige Holger Mudrick ehrenamtlich im Vorstand des KSB und seit 2008 Hauptamtlich tätig. Die 49-jährige Simone Kunde arbeitet seit 1996 im KSB. 
Ziel ist es, eine konstante Mitgliederzahl in den Vereinen zu halten. Das ist gelungen, denn in den letzten 10 Jahren waren dauerhaft über 14300 Mitglieder in den Vereinen eingetragen. Insbesondere erfreulich sei, dass Kinder und Jugendliche, aber auch Ältere in Vereinen organisiert sind. Dazu beigetragen haben vom KSB organisierte Veranstaltungen, wie „Fritzi“, ein Wettbewerb, in dem Kindergartenkinder schon an ersten kleinen Sportwettkämpfen teilnehmen. Weitere Angebote sind „Jugend trainiert für Olympia“ und Wettkämpfe für Menschen mit Behinderung. Dennoch ist finanzielle Hilfe notwendig. „Alles ist gemeinsam möglich, wenn die Vereine und der KSB zusammen arbeiten und einer gewissen Prioritätenliste folgen. Dann kommen wir unserem Ziel, einer sportlichen Jugend bedeutend näher“, sagt Gabriele Theiss bei der Übergabe der Blumen.

 

 

 

 

 

 

März 2017


Blumenstrauß des Monats

Ein Dank an Barbara Seidl-Lampa

Im Beisein von Ministerin für Bildung, Jugend und Kultur, Dr. Martina Münch (M.). überreicht Gabriele Theiss (r.) einen Blumenstrauß an Barbara Seidl Lampa „Ohne Künstler wäre unsere Welt so viel ärmer“, sagt Gabriele Theiss. Auch deshalb setzt sich die Landtagsabgeordnete dafür ein, den Künstlern aus ihrem Wahlkreis eine Plattform zu geben und ihnen zu helfen, ihre Kunst zu präsentieren. Barbara Seidl-Lampa ist nicht nur eine begnadete Künstlerin sondern vor allem eine engagierte Streiterin für die Kunstszene im Süden Brandenburgs. Sie ist als Vorsitzende des Vereine Pro Ars Lausitz auch eine der Fürsprecherinnen für die Förderung von Kunst und Kultur als wichtiges Element der Kinder und Jugendlichen, als Bereicherung des Lebens der Erwachsene und vor allem als weicher Standortfaktor für die Wirtschaft. „Ich bedanke mich mit diesem Blumenstrauß bei Barbara Seidl-Lampa für ihr Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung mit Werken Ihres Mannes, Gerhart Lampa, das gegenwärtig bei mir im Bürgerbüro zu sehen ist“, sagt Gabriele Theiss. Sie nutzt ihr Büro, um Lausitzer Künstlern die Möglichkeit zu bieten, ihre Werke zu zeigen. „Die Bilder zu betrachten ist immer wieder ein Genuss, den wir nicht hätten, wenn unsere Künstler nicht kreativ schaffen würden“, so Gabriele Theiss. „Daher ist es eine Pflicht für uns als Politiker, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sie ihre Kunst ausüben können“, unterstreicht die Landtagsabgeordnete (SPD) weiter.

 

 

 

 

 

 

Januar 2017


Guter Jahresstart für Jannowitzer Graben-Anlieger

Blumenstrauß für die Bauarbeiter vom Gewässerunterhaltungsverband.

Bildunterschrift: Jannowitz. Gabi Theiss übergibt den symbolischen Blumenstrauß an die Arbeiter vom Gewässerunterhaltungsverband, die für glückliche Nachbarn (Familie Förster) und Eigentümer (Familie Möske) gesorgt haben.Die Freude steht dem Ehepaar Silvia und Lutz Möske ins Gesicht geschrieben. „Das ist unser schönstes Geschenk“, sagen beide. Denn, das mehr als sechs Jahre und seit zwei Jahren beinahe tägliche Hin-und-Her um den am Haus vorbei fließenden Graben, der den Großen Dub mit dem Schwarzwasser verbindet, ist endlich bereinigt. Der marode Graben drohte das Haus der Jannowitzer und ihrer Nachbarn, Familie Elke und Klaus Förster zu unterspülen. Von den Behörden wurden die Anwohner vertröstet, ignoriert oder endlos aufgrund verschiedener Zuständigkeiten weitergeleitet, denn es war nicht klar, wer die Grabensanierung bezahlen musste und ob dort überhaupt Wasser in das FFH Gebiet fließen durfte.„Wir wussten wirklich nicht mehr weiter. Ohne Gabi Theiss wären wir hilflos gewesen“, sagt eine sichtlich gelöste Silvia Möske dankbar. Landtagsabgeordnete Gabi Theiss brachte alle Parteien an einen Tisch – und das Wasser kam – sehr stockend, aber am Ende doch, ins Fließen: Schnell und pünktlich zur Stelle war der Gewässerunterhaltungsverband, der jetzt auch den Graben so sanieren ließ, dass beide Häuser wieder standsicher sind. Bezahlt hat es das Finanzministerium, das zwar schon im April 2016 nach der Zusammenkunft die Zuständigkeit anerkannte, aber dann sehr lange mit dem Genehmigungsverfahren auf sich warten ließ. „Da hätte ich mir eine schnellere Bearbeitung gewünscht“, so Gabi Theiss. Am Ende sind die Bauarbeiter des Gewässerunterhaltungsverbandes die Leidtragenden, denn ihr lange eingereichter Urlaub musste nun gestoppt werden, damit alles in diesem Jahr noch in den richtigen Graben kommt. „Dafür bedanke ich mich“, sagt Gabriele Theiss.

 

 

Juni 2016


Ein Netzwerk gegen die Drogen-Sucht

Blumenstrauß des Monats für Aina Gutschmidt

Gabriele Theiss überreichte Aina Gutschmidt den Blumenstrauß des Monats.

Den Blumenstrauß des Monats Juni überreichte Gabriele Theiss an Revierleiterin Aina Gutschmidt. „Was Aina Gutschmidt angestoßen hat, ist in jeder Hinsicht vorbildlich!“, so Gabi Theiss. Denn die Revierleiterin des Polizeireviers in Lauchhammer und ihre Kollegen verzeichneten einen starken Anstieg der Beschaffungskriminalität und der Konsumenten von Chrystal Meth. „Ich dachte mir, dass wir zusätzlich präventiv tätig werden müssten“, so Aina Gutschmidt. „Im Gespräch mit Schülern habe ich festgestellt, dass die Aufklärung, darüber, was passiert, wenn man Drogen, insbesondere Chrystal Meth konsumiert, sehr gering ist“, sagt Aina Gutschmidt. Sie rief mit dem Klinikum ein Netzwerk ins Leben. Gemeinsam mit Ärzten aus dem Klinikum Niederlausitz, Gesundheitsamt und Jugendamt, den Städten Lauchhammer und Schwarzheide und den Ämtern Ortrand und Ruhland begann die Netzwerkarbeit, die weite Kreise gezogen hat. Ergebnisse einer ersten Auftaktveranstaltung mit Schulleitern, Elternvertretern und Verantwortlichen der Kinder- und Jugendarbeit im Kulturhaus Lauchhammer waren beispielsweise eine flächendeckende Lehrerfortbildung zum Thema. Diese wurde in der Folge von der Oberschule „Am Wehlenteich“ Lauchhammer angeregt. Weiter gibt es inzwischen ein Informationsblatt, auf dem Betroffene, Lehrer und Eltern die wichtigsten Ansprechpartner finden, wenn es um Drogenkonsum geht. Die Suchtberatungsstelle Tannenhof e.V. unternimmt regelmäßige Aufklärungen auf den Schulhöfen der Region und die von der Polizei betreute Ausstellung Gratwanderung „Sucht und Gewalt“ im Klinikum Niederlausitz in Lauchhammer fand reges Interesse durch die Schüler. Eine Selbsthilfegruppe von Familien mit Chrystal Meth-Betroffenen fand sich im Mehrgenerationenhaus und arbeitet kontinuierlich. In der nächsten Zeit steht die Elternarbeit im Fokus. Heute bemühen sich Aina Gutschmidt und die Partner, das Netzwerk mit ähnlich angelegten Initiativen zu bündeln und fest im Landkreis OSL zu installieren und auszudehnen. 

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